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Deagel.com: Deutschland in 7 Jahren kaputt? Schockierende Prognose! Wieviel Zeit bleibt noch, um auszuwandern?

Die Webseite deagel.com hat ihre schockierenden und erschreckenden Prognosen wieder einmal aktualisiert. In nur noch sieben Jahren soll Deutschland einen beispiellosen wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch erleiden. Auch Großbritannien und Frankreich sowie Spanien und Irland werden verarmen und massiv an Bevölkerung verlieren. Das Ausmaß wird nach den aktuellen Zahlen noch schlimmer sein als bisher befürchtet. Aber der Reihe nach. Ich bin euch eine Erklärung schuldig.

​Achtung!

Ich habe über die Webseite deagel.com und die dort verbreitenden Prognosen bereits am 21. Dezember 2015 einen Artikel geschrieben. Das ist nun schon gut zweieinhalb Jahre her und schon damals waren die Prognosen nicht von schlechte​n Eltern. Hier ist der (leicht gekürzte) ​Test des damaligen Artikels.

Hier also mein Text von 2015: Droht Deutschland innerhalb der nächsten 10 Jahre ein katastrophaler Absturz? Wenn man den Prognosen der Webseite www.deagel.com glauben schenken kann, wird Deutschland bis zum Jahr 2025 nur noch einen Bruchteil der heutigen Wirtschaftsleistung aufweisen -und auch die Zahl der Einwohner wird dramatisch zurückgehen. So wird für Deutschland für das Jahr 2025 eine Einwohnerzahl von nur noch etwa 48 Millionen veranschlagt. Mit anderen Worten, Deutschlands Einwohnerzahl soll um über 30 Millionen Menschen schrumpfen. Mit dem demografischen Wandel alleine läßt sich diese Prognose kaum erklären.

Wie kann es in nur 10 Jahren zu einer derart dramatischen Veränderung kommen?

Atomkrieg? Seuchen? Naturkatastrophen? Laut Deagle.com sind derartige Ereignisse bei der Prognose ausdrücklich aussen vor gelassen worden. Stattdessen wird darauf verwiesen, dass in den nächsten 10 Jahren definitiv mit einem Scheitern der Finanzsysteme in den westlichen Ländern zu rechnen ist. Und damit werden auch die Altersversorgungen und alle sonstigen bisherigen sozialen Sicherungssysteme kollabieren.

Das Millionenheer derer, die von staatlichen Transferleistungen leben, wird also schlicht kein Geld mehr bekommen.

Ein Phänomen,dass wir auch nach dem Zusammenbruch des Ostblocks beobachten konnten, wo Rentner in Russland über Monate hinweg keine Rentenzahlungen mehr erhielten und die Regierung nicht mal in der Lage war, die Stromrechnungen für die Kasernen der Armee zu begleichen.

Die USA trifft es am härtesten

Und nicht nur in Deutschland soll es laut Deagle bis zum Jahr 2025 dramatisch bergab gehen: Das Epizentrum dieses wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruchs befindet sich eindeutig in den Vereinigten Staaten von Amerika. Auch in den USA soll die Wirtschaftsleistung auf ein Bruchteil des heutigen Niveaus fallen. Die USA sollen bis zum Jahr 2025 sogar mehr als 2/3 ihrer Bevölkerung einbüßen. Auch hier sollen kriegerische Einwirkungen von außen keine Rolle spielen. Zumindest an einen Atomkrieg oder ähnliches haben die Autoren ausdrücklich nicht gedacht. Dass in den USA ein Kollaps des Finanzsystems besonders verheerende Folgen hätte, ist klar. Denn de facto sind die USA längst pleite. Das Land finanziert seinen atemberaubenden Miltärapparat und seinen aufgeblähten Staat praktisch ausschließlich per Verschuldung. Die USA sind eine weitgehend deindustrialisierte Dienstleistungsgesellschaft. Die meisten Industrieunternehmen der Konsumgüterindustrie sind längst vom Markt verschwunden oder haben ihre Produktion nach Fernost ausgelagert.

Was könnte diesen drastischen Bevölkerungsrückgang verursachen?

Nach Angabe der Deagel.com-Autoren wird dieser dramatische Bevölkerungsrückgang vor allem verursacht durch folgende Einflüsse:

  • Massive Abwanderung aus der Krisenregion: So werden viele Einwanderer zurück in ihre Heimatländer gehen, weil die Verhältnisse dort aussichtsreicher sein könnten als in den Krisenstaaten des Westens. Aber auch viele talentierte und gut ausgebildete Bewohner der westlichen Industriestaaten können Ihr Glück als Auswanderer in Südamerika, Afrika oder Asien versuchen.
  • Dramatisch erhöhte Todesrate unter Alten und Kranken: Millionen von Menschen sind in Deutschland schon heute auf Pflege in Altersheimen angewiesen. Auch die Zahl der Menschen mit chronischen Erkrankungen (MS, Diabetes, Parkinson, Demenz, Krebs) steigt weiter. Nach einem Zusammenbruch des Finanzsystems werden auch die öffentlichen Krankenkassen nicht mehr funktionieren und der ganze heutige Gesundheitsapparat nicht mehr finanzierbar sein.   Die Folge wird eine massiv erhöhte Sterblichkeit unter alten und kranken Menschen sein. Die Lebenserwartung wird deutlich zurückgehen. In Russland war die durchschnittliche Lebenserwartung in der Zeit des Zusammenbruchs in den neunziger Jahren auf etwas über 64 Jahre zurückgegangen, für Männer sogar auf deutlich unter 60 Jahre. (Inzwischen werden die Russen wieder deutlich älter, unter Putin hat sich die russische Gesellschaft wieder stabilisiert und die durchschnittliche Lebenserwartung hat sich bei etwas über 70 Jahren eingependelt.)
  • Tote durch Hunger und Kälte: Gerade in den ersten 12 Monaten nach dem Kollaps könnten auch grundlegende Infrastrukturen wie Strom und Wasser nur eingeschränkt funktionieren. Supermärkte werden womöglich nicht mehr beliefert und die Logistikketten werden massiv in Mitleidenschaft gezogen. Je zentralisierter und monopolisierter die Versorgung der Bevölkerung ist, desto anfälliger ist das ganze im Krisenfall. Während und nach dem zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland noch ein hohes Maß an Selbstversorgung. Ein Großteil der Bevölkerung verfügte über Gemüsegärten, auf dem Land war private Geflügel- und Kleintierhaltung (Kaninchen) üblich. Fast in jedem Garten standen Obstbäume. Es war normal Obst und Gemüse einzukochen und zu bevorraten. Heute ist das alles verschwunden. Die meisten Gärten sind mit pflegeleichtem Rasen, Rosen und diversen Zierkoniferen bestückt - absolut nutzlos, unter dem Gesichtspunkt der Nahrungsversorgung betrachtet. Wenn es zu einem Ausfall der modernen Logistik kommt, wird zunächst die Lebensmittelverarbeitung und Auslieferung und mit etwas zeitlicher Verzögerung auch die Lebensmittelerzeugung in der Landwirtschaft massiv beeinträchtigt. Industrialisierte Massentierhaltungen sind auf zugekauftes Futter und funktionierende Energieversorgung angewiesen. Auch hier wird zu Ausfällen kommen.
  • Tote durch innere Unruhen und Progrome: Wenn die Menschen feststellen müssen, das all die Versprechungen von sicherer Rente und sozialer Gerechtigkeit nichts als Lug und Trug gewesen sind und die meisten binnen kurzer Zeit Ihren Job und ihre Ersparnisse verlieren, wird sich eine ungeheure Wut in weiten Teilen der Bevölkerung aufbauen. Ein ideales Umfeld für Demagogen und Kriegstreiber aller Art. Besonders in Ländern wie den USA, wo viele Menschen über Waffen verfügen, lauert hier ein großes Potential. Aber auch in Deutschland sind Lynchjustiz an vermeintlich Schuldigen ebenso denkbar wie mögliche Progrome gegen Minderheiten, die als Sündenböcke herhalten müssen. Wer genau da gegen wen kämpfen wird, ist aus dem Stand nicht so einfach zu prognostizieren, aber dass auch gewalttätige Auseinandersetzungen wahrscheinlich sind, ist naheliegend.

Wer verliert, wer gewinnt? Ausblick 2025 weltweit.

Die Prognosen von Deagel.com beinhalten sämtliche bekannten Staaten. Wenn wir die Liste durchgehen läßt sich ein klarer Trend erkennen und die Staaten können in mehrere Gruppen eingeteilt werden:

1.) Die großen Verlierer: Diese Gruppe umfasst alle Staaten, die heute unter dem Einfluss der USA stehen, mit den USA als Mittelpunkt. Am härtesten werden die USA, Deutschland, Japan, England, Frankreich, Niederlande, Österreich, Spanien, Italien und Schweden in Mitleidenschaft gezogen. Auch Kanada und Australien werden arg in Mitleidenschaft gezogen. Dabei wird auch Australien massiv an Bevölkerung einbüßen. Kanada wird etwas glimpflicher davon kommen, die Wirtschaftsleistung wird zwar massiv zurückgehen, der Bevölkerungsschwund fällt aber deutlich geringer aus als in den USA oder Australien. Vermutlich kommt Kanada aufgrund seiner geringen Besiedelungsdichte und seinen umfangreichen natürlichen Ressourcen relativ glimpflich davon. Ähnliches gilt auch für Neuseeland.

Geradezu apokalyptische Ausmaße soll dagegen der Zusammenbruch der USA annehmen: Nur eine Bevölkerung von ca. 70 Millionen gegenüber jetzt über 300 Millionen soll den wirtschaftlichen Zusammenbruch der Noch-Supermacht überstehen. Derzeit ist das noch schwer vorstellbar. Man muß aber bedenken, dass die USA extrem von Dienstleistungsjobs abhängen und eine hochtechnisierte, kapital- und energieintensive Landwirtschaft betreiben. Dabei sind die technischen Infrastrukturen wie Straßen und Stromleitungen jetzt schon vielerorts in kläglichem Zustand. Nach einem wirtschaftlichen Zusammenbruch könnte sich das Land auf dem Niveau eines Drittwelt-Agrarlandes wiederfinden. Es gibt ja kaum Konsumgüterindustrie im Inland. Die USA importieren den Großteil ihrer Konsumgüter aus China und anderen Ländern in Fernost. Wenn der Dollar nichts mehr wert ist, werden diese Länder nicht mehr liefern wollen. Die Supermärkte werden leer bleiben, die Benzinpreise werden in die Höhe schießen - man könnte zum voraussichtlichen Verlauf des Zusammenbruchs der USA ein ganzes Buch schreiben.

Eine interessante Perspektive reißen die Deael-Autoren in Bezug auf multinationale Unternehmen wie Apple, Starbucks, Burger King oder Google an: Diese weltweit tätigen Unternehmen könnten auch nach dem Zusammenbruch der USA in vielen Ländern weiter erfolgreich Geschäfte machen - Die Nachfrage in Südostasien ist ungebrochen. Eventuell werden diese Länder ihre Hauptsitze aus den USA in stabilere Länder verlagern, vielleicht nach Südamerika, vielleicht an Standorte wie Hongkong oder Singapur. Burger King hat es bereits vorgemacht und die Firmenzentrale von den USA nach Kanada verlagert - aus steuerlichen Gründen. Warum sollen anderen Konzerne nicht dasselbe machen, um sich den Gefahren zu entziehen, die von einer bankrotten US-Regierung in Geldnot ausgeht?

2.) Die Gewinner

Nicht überall auf dem Globus geht es den Bach runter. Es gibt auch Länder und Weltregionen, die den Zusammenbruch des US-Imperiums nicht nur unbeschadet überstehen werden, sondern sich sogar wirtschaftlich und militärisch aufwärts entwickeln. Nach Ansicht von Deagel.com gehören dazu Russland, China, Indien, Brasilien, aber auch Malaysia, Indonesien, Thailand, Vietnam - mehr oder weniger. Russland wird trotz seiner relativ stabilen Wirtschaft einen leichten Bevölkerungsrückgang erleiden, der der ungünstigen demografischen Entwicklung geschuldet ist. China und die Länder Südostasiens können alle einen großen Binnenmarkt mit einer überaus konsumfreudigen Bevölkerung bedienen.

3.) Die islamische Welt

Die meisten islamischen Länder werden laut deagel.com eine stagnierende oder steigende Bevölkerung aufweisen. Ausnahmen sind Ölstaaten wie Kuwait, die ebenfalls vom Zusammenbruch der USA hart getroffen werden. In wirtschaftlicher Hinsicht machen die meisten Islamischen Staaten offenbar keine großen Fortschritte - es sieht stark nach Stagnation auf dem gegenwärtigen Status Quo aus. Einigen Ländern wie Marokko, Tunesien oder Türkei sowie Malaysia und Indonesien prognostizieren die Deagel.com-Autoren sogar eine positive Entwicklung. Bei der Türkei fallen massiv steigende Rüstungsausgaben auf - vermutlich wird sich das Land nach dem Zerfall von NATO und EU als Regionalmacht positionieren wollen.

4.) Sonstige

In vielen Ländern Afrikas tut sich nicht viel. Einige werden sogar eine positive Entwicklung zu verzeichnen haben. Eher positiv wird die Entwicklung auch in den meisten Ländern Südamerikas sein. Die meisten Staaten Osteuropas, von Polen über Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Tschechei, Slowakei und die ehemaligen Staaten Jugoslawiens - sie alle kommen mit leichten Blessuren davon und werden den Kollaps der westlichen Welt einigermaßen unbeschadet überstehen. Man kann wohl erwarten, dass sich orthodox christliche Länder wie Griechenland und Serbien sowie Bulgarien und Rumänien wieder enger an Russland anlehnen werden. Schon aus Mangel an Alternativen. Und Russland kann zumindest eine stabile Energieversorgung garantieren. Der Lebensstandard in diesen Ländern ist ohnehin wesentlich niedriger als in Westeuropa, der Selbstversorgungsgrad der Bevölkerung ist größer und damit ist die "Fallhöhe" deutlich geringer als bei den verwöhnten Staaten Westeuropas.

Ähnliches gilt auch für die Staaten Afrikas: In den meisten Ländern Schwarzafrikas wird man von dem wirtschaftlichen Kollaps in Westeuropa und Nordamerika nicht viel bemerken.

​Was hat sich jetzt verändert?

​Wenn wir uns die aktuelle Tabelle auf deagel.com betrachten, stellen wir fest, dass sich jetzt einiges verändert hat. Am augenfälligsten ist die Veränderung in Europa. Bis zum Jahr 2015, in dem Angela Merkel die grenzen geöffnet und Europa mit illegalen Einwanderern geflutet hat, waren die Autoren von deagel.com noch relativ optimistisch, was die Zukunft deutschlands betraf. Seit dem wurden die ​Bevölkerungsdaten und die Wirtschaftsleistung für 2025 immer weiter nach unten korrigiert.

Deutschland: Der totale ​Zusammenbruch

​Noch hat Deutschland um die 80 Millionen Einwohnern. 2015 hat Deagle für 2025 48 Millionen Einwohner prognostiziert. Jetzt wurde diese Zahl auf 28 Millionen reduziert. Das heißt, weit mehr als die Hälfte der aktuellen ​Bevölkerung soll verschwinden. Das läßt sich nicht mehr mit reinen wirtschaftlichen Problemen erklären. Offenbar rechnen die Autoren von Deagel.com mit massiven inneren Unruhen in ​Deutschland, die sich bis dahin ereignet haben werden. ​Es wird jedenfalls ein weitgehend entvölkertes und wirtschaftlich ruiniertes Deutschland zurückbleiben. Wie sich diese 2​8 Millionen ​Resteinwohner zusammensetzen werden, haben die Autoren von Deagel.com leider nicht dazu geschrieben.

Großbritannien

Auch für ​Großbritannien rechnen die Autoren von deagel.com offenbar mit einem völligen Kollaps der Wirtschaft und Bürgerkriegen. Denkbar wäre es, denn das ​Vereinigte Königreich verfügt über noch weniger wertschöpfende Industrie als Deutschland, ist ebenfalls bis zur Halskrause voll mit islamischen Einwanderern und hängt sehr stark von der Finanzwirtschaft ab.

Auch zappenduster: Irland, Spanien, Frankreich

Auch diese Länder werden wirtschaftlich schwer lädiert und die ​Bevölkerung soll drastisch schrumpfen. Spanien steht offenbar ebenfalls vor einem völligen wirtschaftlichen Kollaps. Kein Wunder, war das​ Land doch schon von der Eurokrise massiv getroffen worden. Frankreich wird dabei von den bishe rgenannten Ländenr noch am glimpflichsten wegkommen. Vielleicht, weil die Franzosen sich noch am ehesten zu einer konsequenten gegenwehr gegen den militanten Islam durchringen können und das Land ohnehin weniger übervölkert ist als das sehr dicht besiedelte Deutschland. Aber das ist nur eine persönliche Mutmaßung.

​Relativ sicher in Europa.

In Portugal scheint sich laut Deagel nicht viel zu ändern. Das Land ist ohnehin schon arm und das Leben geht dort wohl auch bei einem Kollaps der EU weiter wie gewohnt.

Alle osteuropäischen Staaten scheinen ebenfalls recht glimpflich davon zu kommen oder verzeichnen wie Rumänien und Bulgarien sogar ein Wirtschaftswachstum. Auch in Polen, der Tschechei und Ungarn scheint zumindest das gesellschaftliche Gefüge intakt zu bleiben und es kommt weder zu einem völiigen ökonomischen noch zu einem demografischen Zusammenbruch.

​Änderungen im Rest der Welt

Für die USA ist die Prognose immer noch verheerend. Dennoch sollen jetzt über 90 Millionen Amerikaner anstatt wie in der Tabelle von 2015 nur 70 Millionen Amerikaner zurückbleiben. Offenbar scheinen sich die Aussichten der USA leicht verbessert zu haben. EIne Folge der Regierung Trump? Auch für Japan sind die Prognosne jetzt verhalten optimistisch. Es wird einen Bevölkerungsrückgang und einen Einbruch der Wirtschaftsleistung geeben, aber von einem völligen Zusammenbruch wie in England und Deutschland kann keine Rede sein.  Im Großen und ganzen günstig sieht es auch in Südamerika aus. Brasilien und Chile sollen jedenfalls einen Aufschwung erleben.

Wer steckt hinter Deagel?

Unklar ist, wer eigentlich hinter der Seite steht. tatsache ist, dass die Seite seit vielen Jahren betrieben wird und über Jahre hinweg regelmäßig aktualisiert wird. Es werden offenbar keine Gewinne durch Werbeeinahmen oder Partnerprogramme erzielt. Es ist nicht ganz klar, was die Motivation dieser Webseite ist. Gut, es wird umfassend über die weltweiten Rüstungsindustrien und militärische Entwicklungen berichtet. Im Wesentlichen werden allerdings immer nur auf diverse verlinkt.

Wirklich interessant sind letztlich die Ländertabellen, die auf Deagel.com veröffentlicht werden. Auch diese Statistiken werden alle paar Monate angepasst und die aktuellen Daten jedes Jahr aktualisiert. Hier macht sich also schon jemand eine Menge Arbeit. Für eine Einzelperson wäre das ein ziemliches Stück arbeit. Anhand der Whos-Abfrage der Domain lässt sich ebenfalls nicht ermitteln, wer hinter der Webseite steht. Bisherige Recherchen enden bei einer x-beliebigen Privatadresse in Spanien.

​Fazit und meine Meinung

Vor 2 Jahren konnte ich mir noch nicht wirklich vorstellen, dass diese Prognosen wirklich bis 2025 eintreten. Inzwischen kann ich das sehr wohl. Ich weiß nicht, wie die Deagel-Leute Ihre Prognosen ausbrüten. Ich weiß auch nicht, ob es wirklich so schlimm kommen wird. Aber ich halte es für möglich. Und in der Grundtendenz halte ich die Prognosen für zutreffend:

Die USA mitsamt ihren wirtschaftlichen Satelliten wie UK und Australien sowie Kanada werden irgendwann unter der Schuldenlast der USA zusammenbrechen. Der ​Dollar wird entwertet werden, Sowohl US-Doller wie Euro werden kollabieren. Russland, China und die anderen Länder wie Brasilien und Indien werden ein neues Geldsystem ohne den US-Dollar aufbauen.

Der Euro wird an seinen inneren Widersprüchen zerbrechen, die EU an ihrer Arroganz, ihren Konstruktionsfehlern und der Machtgier und Unfähigkeit der EU-​Funktionäre zerbrechen. Wahrscheinlich werden Länder wie Polen und Ungarn am Ende den Stecker ziehen und austreten oder sich einfach nicht mehr darum kümme​rn, was Brüssel sagt. Ich denke, es wird ein klägliches und schäbiges Ende mit der EU nehmen. Mit dem Traum vom europäischen Bundesstaat, von der EUdSSR wie sie Jean-Claude-Junker, Merkle, Schäuble und Martin Schulz vorschwebt, wird es nichts werden.

Deutschland hat seine Chance verspielt, mit einer leiustungsfähigen Wirtschaft heil davon zu kommen, wie es früher noch prognostiziert wurde. Die Flutung mit illegalen Einwanderern, die verfehlte Energiewende und all die anderen Fehlentscheidungen der Merkel-Regierungen werden uns in der Krise vor die Füße fallen. Es ist definitiv jetzt der richtige Zeitpunkt, sich nach einem geeigneten Land zum Auswandern umzusehen und sich vom Acker zu  machen, solange die Mehrheit noch pennt und glaubt, dass alles noch ewig so weitergehen wird wie bisher.

Lies dazu auch meinen Artikel: 10 Länder zum Auswandern, wenn es in ​Deutschland kracht.

​Tröstlich: Auch wenn in Deutschland wohl alles den Bach runtergeht: ​Die Welt geht deswegen nicht unter. Die Erde dreht sich weiter, es wird andere Regionen auf der Welt geben, wo die Menschen klüger sind und vielleicht wird das Schicksal Europas als warnendes Beispiel für die Asiaten und Südamerikaner dienen. Ich fürchte allerdings, dass die ​Geschichte sich auch dort irgendwann wiederholt.​​​

Über den Autor Markus

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