LEBEN IM AUSLAND – Ausgabe August 2016

Die neue Ausgabe von LEBEN IM AUSLAND ist erschienen. Wie immer mit einem interessanten Text zur aktuellen Lage von Herausgeber Norbert Bartl, den ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten möchte:

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
Ich hoffe, Sie waren gestern Einkaufen … Ihre Vorräte für die nächsten 10 Tage! Bargeld nicht vergessen? Dazu  Pfefferspray, Elektroschocker und was in Deutschland während der Islamierung sonst alles nötig ist… Ist es nicht rührend, wie sich die Regierung Merkel um ihre Untertanen sorgt? Wir dürfen davon ausgehen, dass eine Regierung mehr weiss als ihre Bürger. Was ist also von diesem seltsamen Rat zu halten, sich Essen, Trinken und Bargeld für 10 Tage ins Haus zu holen? Irgendwie überraschend ist der Aufruf ja schon – eben weil er von der Regierung kommt. Wer bisher solche  Ratschläge erteilte, wurde von den Medien entweder ignoriert oder als Spinner und Verschwörungs-Theoretiker  abgetan…

Lebensmittel, Wasser, sogar Bargeld … was steckt da dahinter?

Stehen Unruhen bevor? Bürgerkrieg?  Ein Finanzcrash womöglich?

norbert-bartl-leben-im-ausland

LEBEN IM AUSLAND – Herausgeber Norbert Bartl

Oder steht der Termin schon, an dem die Nato Bomben auf Moskau wirft, und wir könnten als Antwort auch was auf die Mütze kriegen?

Ach was! Alles reine Routine, wiegelt Berlin ab. Ich weiss nicht, warum ich es nicht glauben mag…

Aber gehen wir mal davon aus, es wäre so … dann wäre der Skandal noch viel grösser!

Laut offizieller Version handelt es sich um die erste Strategie zur Zivilen Verteidigung – einer Kompetenz des Innenministers – seit Ende des Kalten Krieges. Diese Strategie sei 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. Anlass:  Mit der wachsenden Sorge vor Terroranschlägen seit dem 11. September 2001 habe der Bundesrechnungshof ein Gesamtkonzept angemahnt. Diese sei eben nun ausgearbeitet worden.

Haben Sie das mal genau gelesen? Da kommen Sie aus dem Staunen nicht heraus….

Der Kalte Krieg endete 1989. Für die Zivile Verteidigung begann ein langer Urlaub. 2001 dann die (bis heute ungeklärte) Geschichte von New York. Es vergingen 11 Jahre (!!!), bis in der Regierung Berlin jemand die Terrorgefahr auffiel – und ein »Sicherheitskomzept« in Auftrag gegeben wurde…

… und ratzfatz, liegen nur weitere 4 Jahre bereits 69 Seiten auf dem Tisch!

Da wissen Sie wenigstens, warum Sie einen Innenminister haben, oder? Das Dumme ist nur, die Geschichte ist eigentlich gar nicht lustig. Kann es vielleicht doch sein, dass die Ereignisse der letzten Wochen den zuständigen Beamten etwas Beine gemacht haben? Mögliche Risiken…

  • Möglicher Krieg: Die Regierung Merkel betrachtet Russland jetzt als Feind. Die Nato hält einen Angriff  Moskaus auf Nato-Territorium für möglich, will daher die USA und die EU auch ausserhalb des eigenen Territoriums verteidigen. Vielleicht erinnert sich dabei ja jemand an die alte Weisheit: Angriff ist die beste Verteidigung…
  • Finanz-Crash: Der Hinweis auf Bargeld könnte auf einen möglichen Banken-Crash schliessen lassen, schreiben sogar regierungstreue Blätter
  • Polizeistaat: Der Aufruf könnte aber auch mit der Verschärfung des Polizeistaates zu tun haben stehen, den die Regierung Merkel auf den Weg bringen will – wie ebenfalls in Mainstream-Medien zu lesen. Offizieller Grund: eine verschärfte Terror-Lage, Deutsche seien neuartigen Gefahren ausgesetzt.

Aber was passiert, wenn Sie der Einzige in weitem Umkreis sind, der die Warnung ernst nimmt?

… der für 10 Tage oder länger vorsorgt … und es kommt tatsächlich zum Schlimmsten?

Dann sind Sie gut dran, wenn Sie auf Frauke Petry gehört – und sich bewaffnet haben!

Die AfD-Chefin hat kein Problem damit, wenn sich Menschen bewaffnen. »Jeder Gesetzestreue sollte in der Lage sein, sich selbst, seine Familie und seine Freunde zu schützen«, sagte sie Journalisten. Von der  Verschärfung des Waffenrechts hält sie gar nichts, denn das treffe nur die anständigen Bürger. Ausserdem habe der Staat sein Gewaltmonopol sowieso schon grossteils abgegeben. Wo Sie recht hat, hat sie recht!

Wenn Sie also die Speisekammer voll, genug Wasser und Wein im Keller, Ihr Geld von der Bank geholt sowie einen Generator mit reichlich Diesel angeschafft haben, dann vergessen Sie bitte nicht, irgendwo noch eine Knarre aufzutreiben…

Und dann? Alles im grünen Bereich, komme was da wolle?

Nein, leider ist gar nichts ist in Ordnung, fürchte ich. Gute Vorbereitung sieht anders aus. Sicher, eine Alternative für Deutschland kann bei einer Kanzlerin Merkel so schlecht nicht sein … aber wenn Sie Ihre Lage wirklich verbessern wollen, dann sehen Sie sich lieber nach einer Alternaitve zu Deutschland um!

Ich hoffe, dass ich Ihnen dabei etwas helfen kann … mit »Leben im Ausland«

Auf einen Blick: Diesmal in »Leben im Ausland«

  • Schweiz: So wie Deutschland zum neuen Mekka für meist ungelernte Araber und Afrikaner geworden ist, wird die Schweiz immer mehr zum gelobten Land für gut ausgebildete deutsche Facharbeiter und Experten in allen möglichen Branchen. Viele verdrängen gern, dass das Leben in Zürich, Basel, Bern und Genf teuer ist, denn es locken hohe Gehälter. Also Koffer packen und auf in die Schweiz? Nicht unbedingt, schreibt Baldur K. Er kennt das Land seit vielen Jahren und hat aufgeschrieben, was ich wegen der in letzter Zeit stark steigender Zahl Schweizer Leser irgendwie ahnte: Beim Nachbarn im Süden läuft für den Normalbürger offenbar auch nicht alles optimal… So wie Deutsche denken auch immer mehr Schweizer ans Auswandern! Gleichzeitig wächst auch beim Nachbarn der Widerstand gegen massive Zuwanderung. Wer in die Schweiz will, muss sich also beeilen. Aber lohnt es sich auch wirklich – und für wen? Was Sie schon immer über die Schweiz  wissen wollen … diesmal in »Leben im Ausland«
  • USA: Das Pack macht nicht mehr mit! Auch bei den Amis ist das Vertrauen in die Politik und Medien bei Null.
    Stellen Sie sich schon mal auf einen Präsidenten Trump ein.
  • Islamisierung: Wie der Westen kapituliert – in Frankreich ist sie schon nicht mehr umkehrbar, deshalb erklärt Saudi-Arabien jetzt Deutschland zum nächsten Ziel
  • Seychellen: Wunderschöne Strände, tiefblaue Lagunen, coole, freundliche Menschen und das ganze Jahr ideale Temperaturen zwischen 26 und 30 Grad: Das wartet 9 Flugstunden von Frankfurt auf Sie. Die Ruhe der Malediven, der Rhythmus der Karibik und die Sanftheit der Südsee – so beschrieb Reise- und Gourmet-Journalist  Ludwig Fienhold die Seychellen und schwärmte von deren kreolischer Küche. Für Urlauber sind die Seychellen also ein Traum. Aber wie sieht es aus, wenn Sie auf einer dieser schönen Inseln im Indischen Ozean wohnen wollen? Leser Peter W. hat sich die Inseln jetzt zum zweiten Mal drei Wochen lang angesehen, auf der Suche nach dem für ihn schönsten Wohnort im Ausland. Seine Eindrücke über das Leben im Luxus bei den früheren Kommunisten im Indischen Ozean – und was Sie sonst alles über die Seychellen wissen sollten: in »Leben im Ausland«.
  • Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten
  • Digitales Geld: Vorsicht vor neuen Taschenspieler-Trends! Immer mehr Schneeball-Systeme wollen  als Trittbrettfahrer vom Bitcoin-Erfolg profitieren – aber macht es wirklich Sinn, angebliche Krypto-Währungen im Strukturvertrieb zu kaufen? Lesen Sie, von wem Sie unbedingt die Finger lassen sollten.
  • Geldanlage: Roboter für Hans-Peter Holbachs Top Ten-Depot
  • Finanztrends: Die erste Bank in Deutschland kassiert Negativ-Zins! Wie es jetzt mit Anleihen, Aktien und Gold weitergeht – und worauf Sie am besten setzen.
  • Deutschland: Regierung Merkel rät, einen Not-Vorrat für 10 Tage anlegen, inklusive Bargeld-Reserve. Frauke Petry rät dagegen zur Bewaffnung – ist es schon Fünf vor Zwölf?

Hier geht’s zur Ausgabe 103 von »Leben im Ausland« (und wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 103 Ausgaben im Memberbereich).

Alles Gute und viel Glück bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

Über den Autor Markus

Schreiben Sie einen Kommentar:

1 Kommentar
Schreiben Sie eine Antwort